Sonderveranstaltungen

Inszenierung von Dürrenmatts «Der Besuch der alten Dame»

Dozent:

Nicolas Stemann, Intendant Schauspielhaus Zürich
Datum und Zeit: Freitag, 3. Dezember 2021, 14 bis 16 Uhr
Ort: Universität Zürich oder Schauspielhaus Zürich
Kosten:

CHF 30.–, Gast CHF 60.–

Anmeldeschluss: verlängert: Donnerstag, 25. November 2021
Bitte beachten: Es herrscht Zertifikatspflicht
 

Zur Anmeldung

Diese Veranstaltung anlässlich des 100. Geburtstages von Friedrich Dürrenmatt wurde bereits im Frühjahr 2021 angeboten, wurde aber wegen Covid 19 auf nun verschoben.

1956 war am Schauspielhaus Zürich Uraufführung von Dürrenmatts wohl berühm-testen Theaterstück: Der Besuch der alten Dame. Claire Zachanassian nimmt darin Rache an ihrem Heimatdorf. Die überzeichnete, exzentrische Milliardärin ist Ideen-trägerin in einer Parabel über Gerechtigkeit.

65 Jahre später und drei Jahre nach Beginn der #MeToo-Bewegung schaut sich Nicolas Stemann, Intendant am Schauspielhaus Zürich, das Stück noch einmal an. Er wird auf lebhafte Art und mit interaktiven Einschüben darüber referieren, wie er Dürrenmatt inszeniert. Mit seinen Worten: «Wie macht man heute Dürrenmatt?»

Wir empfehlen als Vor- oder Nachbereitung den individuellen Besuch des Theaterstücks "Der Besuch der alten Dame" im Schauspielhaus Zürich

Kurs 1: Schreiben Sie Ihr Leben auf / Kurs 1 findet ausschliesslich per Zoom statt

Dozent:

Prof. Dr. Alfred Messerli (* 1953), Dozent bis 2019 am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich
Informations-veranstaltung: Mittwoch, 12. Januar 2022, 9.00 - 12.00
Kursdaten:

Mittwochs, 9.00 - 12.00 und 13.30 - 16.30

26. Januar, 23. Februar, 23. März, 27. April,
25. Mai, 22. Juni, 6. Juli, 24. August,
28. September,
9. November, 23. November,
15. Dezember 2022

Ort: ausschliesslich per Zoom
Kosten Informations-veranstaltung:

CHF 50.--, Gast 80.--
Dieser Betrag wird bei einer Kursteilnahme an die Kurskosten angerechnet

Kosten Kurs:

CHF 2.200.–, Gast plus CHF 200.--

Anmeldeschluss: Donnerstag, 6. Januar 2022
  Zur Anmeldung

Eine Autobiographie kann vieles sein: ein trockener Bericht des eigenen Lebens, eine Beichte oder ein Geständnis, eine Verarbeitung, eine Bilanz, ein Rechenschaftsbericht, der Versuch, die Erinnerungen im Medium der Schrift wieder lebendig werden zu lassen für sich und für andere oder seine Erinnerungen überhaupt kritisch und neugierig zu befragen. Lebensgeschichten haben Konjunktur. Das mag mit dem immer rasanteren Wandel (technologisch, arbeitsweltlich, gesellschaftlich, politisch) zusammenhängen. Im besten Falle treten in einer Autobiographie das Ich bzw. die Ichs, die man einmal war, mit dem heutigen Ich in einen Dialog.

Die Motivation der Kursteilnehmer, ihre Autobiographie zu schreiben, wird vorausgesetzt. Sie bringen gleichsam das Rohmaterial, die Erinnerungen, mit. Ihnen werden hingegen vom Kursleiter die sprachlichen Fertigkeiten und literarischen Möglichkeiten, aber auch praktische Ratschläge und Tipps vermittelt, damit im günstigen Falle in einem Jahr ihre Autobiographie entsteht. Unter Anderem wird es darum gehen, ihnen zu zeigen, welcher Hilfsmittel man sich bedienen kann, um die Erinnerungen wieder an die Oberfläche zu holen und lebendig werden zu lassen, wie die Autobiographie zu strukturieren ist und wie man Ereignisse und Situationen literarisch gestalten kann. In Inputs durch den Kursleiter werden ihnen literaturwissenschaftliche und erzähltheoretische Grundkenntnisse vermittelt, die ihnen helfen sollen, einen eigenen Standpunkt zu finden.

Der Kurs umfasst zwölf Kurstage (jeweils von 9:00–12:00 Uhr und 13:30–16:30). Ein eigener Laptop ist Voraussetzung zur Teilnahme. Für jede Sitzung sind Hausaufgaben vorgesehen, die von den Kursteilnehmenden zu machen sind. Die so entstandenen Texte werden in der kommenden Sitzung vorgelesen und diskutiert. Die leitende Frage ist jeweils: Kann der Text noch besser geschrieben werden? Welche Fragen beantwortet der Text und welche nicht? In welchem Verhältnis steht die sprachliche Realisierung zur Aussage?

Das Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmenden die Fülle der sprachlichen Möglichkeiten zu vermitteln, um sie so zu befähigen, ihre Autobiographie zu schreiben. Die Kursteilnehmehmenden haben auch die Möglichkeit, grössere Teile ihrer im Entstehen begriffenen Autobiografie vorzustellen.

Wir empfehlen, die Informationsveranstaltung per Zom vom Mittwoch, 12. Februar 9.00 – 12.00 zu besuchen Kosten CHF 50.-- / CHF 80.-- für Gäste. Dieser Betrag wird bei einer Teilnahme am Kurs angerechnet
Falls wir bis  Montag, 17. Januar 2022 keine Abmeldung von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass Sie den Kurs belegen möchten.
Bei einer Abmeldung ab Dienstag, 18. Januar 2022 ist der gesamte Kurs-Betrag geschuldet.

Kurs 2: Schreiben Sie Ihr Leben auf / Kurs 2 findet als Präsenzveranstaltung statt

Dozent:

Prof. Dr. Alfred Messerli (* 1953), Dozent bis 2019 am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich
Informations-veranstaltung: Freitag, 14. Januar 2022, 9.00 - 12.00
Kursdaten:

Freitags, 9.00 - 12.00 und 13.30 - 16.30

28. Januar, 25. Februar, 25. März, 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 8. Juli, 26. August, 30. September, 11. November, 25. November, 17. Dezember 2022

Ort: Voraussichtlich Universität Zürich Zentrum
Kosten Informations-veranstaltung:

CHF 50.--, Gast 80.--
Dieser Betrag wird bei einer Kursteilnahme an die Kurskosten angerechnet

Kosten Kurs:

CHF 2.200.–, Gast plus CHF 200.--

Anmeldeschluss: Donnerstag, 6. Januar 2022
Bitte beachten: Es herrscht Zertifikats- und Maskenpflicht
(Stand 1.12.2021)
  Zur Anmeldung

 

Eine Autobiographie kann vieles sein: ein trockener Bericht des eigenen Lebens, eine Beichte oder ein Geständnis, eine Verarbeitung, eine Bilanz, ein Rechenschaftsbericht, der Versuch, die Erinnerungen im Medium der Schrift wieder lebendig werden zu lassen für sich und für andere oder seine Erinnerungen überhaupt kritisch und neugierig zu befragen. Lebensgeschichten haben Konjunktur. Das mag mit dem immer rasanteren Wandel (technologisch, arbeitsweltlich, gesellschaftlich, politisch) zusammenhängen. Im besten Falle treten in einer Autobiographie das Ich bzw. die Ichs, die man einmal war, mit dem heutigen Ich in einen Dialog.

Die Motivation der Kursteilnehmer, ihre Autobiographie zu schreiben, wird vorausgesetzt. Sie bringen gleichsam das Rohmaterial, die Erinnerungen, mit. Ihnen werden hingegen vom Kursleiter die sprachlichen Fertigkeiten und literarischen Möglichkeiten, aber auch praktische Ratschläge und Tipps vermittelt, damit im günstigen Falle in einem Jahr ihre Autobiographie entsteht. Unter Anderem wird es darum gehen, ihnen zu zeigen, welcher Hilfsmittel man sich bedienen kann, um die Erinnerungen wieder an die Oberfläche zu holen und lebendig werden zu lassen, wie die Autobiographie zu strukturieren ist und wie man Ereignisse und Situationen literarisch gestalten kann. In Inputs durch den Kursleiter werden ihnen literaturwissenschaftliche und erzähltheoretische Grundkenntnisse vermittelt, die ihnen helfen sollen, einen eigenen Standpunkt zu finden.

Der Kurs umfasst zwölf Kurstage (jeweils von 9:00–12:00 Uhr und 13:30–16:30). Ein eigener Laptop ist Voraussetzung zur Teilnahme. Für jede Sitzung sind Hausaufgaben vorgesehen, die von den Kursteilnehmenden zu machen sind. Die so entstandenen Texte werden in der kommenden Sitzung vorgelesen und diskutiert. Die leitende Frage ist jeweils: Kann der Text noch besser geschrieben werden? Welche Fragen beantwortet der Text und welche nicht? In welchem Verhältnis steht die sprachliche Realisierung zur Aussage?

Das Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmenden die Fülle der sprachlichen Möglichkeiten zu vermitteln, um sie so zu befähigen, ihre Autobiographie zu schreiben. Die Kursteilnehmehmenden haben auch die Möglichkeit, grössere Teile ihrer im Entstehen begriffenen Autobiografie vorzustellen.

Wir empfehlen die Informationsveranstaltung am Freitag, 14. Januar 2022 , 9.00 – 12.00 zu besuchen Kosten CHF 50.-- / CHF 80.-- für Gäste. Dieser Betrag wird bei einer Teilnahme am Kurs angerechnet.
Falls wir bis  Montag, 17. Januar 2022 keine Abmeldung von Ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass Sie den Kurs belegen möchten.
Bei einer Abmeldung ab Dienstag, 18. Januar 2022 ist der gesamte Kurs-Betrag geschuldet.

Mental fit & gesund / Kurs Frühjahr 2022

Verantwortung: Dr. Barbara Studer
Neuropsychologin, Leiterin Fachstelle für Lernen & Gedächtnis der Universität Bern
Dozentinen: noch offen
Daten und Zeit:

Montag, 21. Februar  bis Montag, 23. Mai 2022
13 x ausser Ostermontag, 18. April
10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Ort: Universität Zürich Zentrum
Kosten:

CHF 250.–, Gast CHF 300.–

Anmeldeschluss: Donnerstag, 10. Februar 2022
Bitte beachten: Es herrscht Zertifikats- und Maskenpflicht
(Stand 1.12.2021)
  Zur Anmeldung

Was:

Unser Gedächtnis verändert sich im Alter - das ist kein Grund zur Sorge. Es braucht nun umso mehr regelmässige Aktivierung und Fürsorge.

Unser Gehirn passt sich nämlich den täglichen Anforderungen an. Ganz nach dem Leitsatz «nutze es oder verliere es»

Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Hirnfitness in Eigenregie zu fördern. In den Kursen führen wir vielfältige Übungen durch, welche die Hirnfunktionen stärken und Spass machen. Auch das Hintergrundwissen dazu wird vermittelt - gestützt auf aktuellen Erkenntnissen aus der Hirnforschung. Und die zeigt: Es gibt mehr als Kreuzworträtsel lösen.


Was haben Sie von dem Kurs?

  • Verbesserung des Gedächtnisses
  • Aneignung effektiver Gedächtnisstrategien
  • Aktive Demenzprävention
  • Wissenserweiterung
  • Ideen für geistigen Abwechslungsreichtum im Alltag
  • Stärkung des Wohlbefindens


Für wen ist der Kurs?

Der Kurs richtet sich an Personen, die bereit sind, in ihre mentale Fitness und Gesundheit zu investieren. Es sind weder spezielle Kenntnisse noch spezifische geistige Voraussetzungen nötig. Alle sind willkommen, es besteht kein Leistungsanspruch und der Spass an der gemeinsamen Hirnfitness steht im Vordergrund.

Auch Teilnehmende vergangener "Mental und Fit"-Kurse sind willkommen, weil dieser Kurs neue Inhalte bietet.

Respektvoller Umgang mit und von älteren Menschen

Dozent:

Prof. Dr. Rudolf Steiger war Titularprofessor für Menschenführung und Kommunikation am D-GESS der ETH Zürich
Daten und Zeit:

Montag, 28. Februar und Montag, 7. März 2022, 
14 bis 16 Uhr

Ort: Voraussichtlich Universität Zürich Zentrum
Kosten:

CHF 60.–, Gast plus CHF 30.--

Anmeldeschluss: Donnerstag, 17. Februar 2022
Bitte beachten: Es herrscht Zertifikats- und Maskenpflicht
(Stand 1.12.2021)
 

Zur Anmeldung

Die Corona-Pandemie hat unser Leben in hohem Masse geprägt und verändert. Unser Umgang mit Menschen, vor allem auch mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist erschwert, ja phasenweise verunmöglicht worden. Zeitdruck und Rastlosigkeit sind für viele von uns abgelöst worden durch eine drastische Reduktion von Kontakten. Aber Hektik und «befohlene Ruhe» können gleicher Massen zu Stress führen. Und nicht selten leidet der respektvolle Umgang mit anderen Menschen darunter!

Im Lehrgespräch wird der Dozent anhand vieler Beispiele aus dem Alltag folgende Aspekte behandeln und hilfreiche Denkanstösse vermitteln:

  • Was Respekt in unserem Zusammenleben bedeutet
  • Unsere Wahrnehmung ist leider selektiv und trügerisch
  • Zuhören und Schweigen als Gesprächsvoraussetzungen
  • Fragen können Gespräche ermöglichen oder verstummen lassen
  • Faktoren sind oft wichtiger als Ergebnisse
  • Verstehen – auch ohne einverstanden zu sein
  • Menschen möchten beachtet werden
  • Zur Wahrnehmung und Überwindung von Konflikten
  • Respekt und Werte vorleben
  • Ohne Vertrauen ist alles nichts

Sie erhalten vor Beginn der Veranstaltungen per Email ein ausführliches Handout.